In dieser Zeit

Und so ist unser größter Feind nicht der Andere.

Es ist die Abgeklärtheit, mit der wir nichts mehr

klären oder Klarheit schaffen, sondern nur erklären

-vor Lethargie zappelnd, so ganz im Paradoxon

gefangen- dass es halt (<– leerer Füller, immer

gefährlich) nicht geht, nicht so ist und nicht anders

werden wird, wahrscheinlich nie (und schlechte

Statistik noch dazu). Der Andere kommt hier gerade

recht: er zeigt, dass und wie (UND WIE!) es auch anders geht

– auch wenn anders immer erst fremd ist. Aber

es geht, es läuft, es bewegt sich was und damit

wir uns. Also Du und Du, kommt, kommt, bringt

das Unbehagen, das Fragen stellt. Dieselben Antworten

für zu lange Zeit, das zementiert Stagnation unter

jeden unserer Schritte. Diese Zeit ist keine Zementzeit.

Sie lebt. Und wir mit ihr, nicht als Sklaven ihrer und

von einander, sondern

 

Und jetzt sind wir dran, weiterzuschreiben.